Elternstimmen

 Was eine Mutter sagen wollte

An dieser Stelle möchte ich Ihnen und Ihrem Team von Lehrerinnen und Lehrern sehr herzlich für die bisher wirklich tolle Zusammenarbeit danken. Ich habe von jedem/r betroffenen Lehrer bzw. Lehrerin immer sofort ein Feedback erhalten, wenn es zu Verhaltensverstößen meiner Tochter kam. Nur so habe ich als Mutter die Möglichkeit, immer sofort darauf einzuwirken. Schlimmer wäre es, wenn ich mich in dem Glauben befinden würde, dass alles in Ordnung ist und irgendwann einmal – spätestens wahrscheinlich mit dem Zeugnis – das „böse Erwachen“ käme. Nur so – d.h. wenn die heranwachsenden Kinder merken, dass wir miteinander im Gespräch sind – besteht aus meiner Sicht die Chance, wirklich Verhaltensänderungen zu bewirken.
 
Ich habe das bisher noch nicht erlebt bzw. noch nicht davon gehört, dass Lehrerinnen und Lehrer von anderen Schulen so sehr bemüht darum sind, dass sie so aktiv und tatkräftig mit den Eltern an einem Strang ziehen und sich sogar in Ihrer Freizeit die Zeit dafür nehmen, in Kontakt mit den Eltern zu treten; Ihre Kolleginnen und Kollegen haben mich tatsächlich überwiegend an Wochenenden und in den Abendstunden angerufen – alle Achtung! Das ist durchaus nicht üblich und ich habe hohen Respekt davor.
Ich habe durch meinen Beruf und meine ehrenamtliche Tätigkeit sehr viel mit jungen Menschen und Bildungseinrichtungen zu tun und weiß deshalb sehr wohl, wovon ich da spreche…
 
Bitte richten Sie Ihren Kolleginnen und Kollegen meinen großen Dank dafür aus. Ich hoffe sehr, dass meine Tochter sich „besinnt“ und endlich merkt, dass ihr Verhalten der letzten Monate nichts als Ärger bringt und sie sich damit viel Schönes und Wichtiges ihrer eigenen Zukunft verbauen kann. Machen Sie gern weiter so.
 
Ich wünsche Ihnen allen Frohe Weihnachten und einen guten und kraftvollen Start in das Neue Jahr.
 
V.K. (Mutter Klasse 7)